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Klima und Reisezeiten

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China liegt auf den gleichen Breitengraden wie die USA, also größtenteils Teil in gemäßigten Zonen. Die nördlichste Stadt des Landes, -Mohe in der Heilongjiang Provinz- liegt ungefähr auf gleicher Höhe mit Berlin, die Tropeninsel Hainan in der Nähe der vietnamesischen Grenze auf der Höhe  der südlichen Sahara. Im Schnitt ist das Wetter ähnlich wie in Deutschland, wobei Frühling und Herbst kürzer ausfallen.

April-Anfang Juni und September-Mitte November gelten als die günstigsten Besuchsperioden, vor allem für den Süden. Für Reisen nach Zentral- und Nord-China nördliche Chine bietet sich außerdem noch Juni-August an. Die preislich günstigste Zeit mit günstigen Angeboten ist November-Februar. März und April gelten als Nebensaison. Für Besuche in Tibet wird das ganze Jahr über warme Kleidung benötigt, und guter Sonnenschutz darf auf keinen Fall vergessen werden.

Im Winter wird es in vielen Teilen China empfindlich kalt. Nördlich des Yangtze können die Temperaturen auf Minusgrade fallen, und
gute Winterkleidung ist unabdinglich. Südlich des Yangtze bis einschließlich Kanton und Hongkong liegen die winterlichen Tiefsttemparaturen um 10 Grad.

Der Sommer ist in ganz China heiß, und da der Monsun  in die Sommermonate fällt, kann es auch schwül werden.   Bei längeren Regenperioden kann es aber auch merklich abkühlen, weswegen sollte man auch wärmere Überziehsachen dabeihaben sollte. Das gleiche gilt natürlich für die Besucher von Bergregionen.