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Mittwoch, 25. Juni 2008 |
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Bis 2006 war Peru das Land, das die höchstgelegene Eisenbahnlinie der Welt betrieb. Jetzt ist es China. In den 50er Jahren von Mao Tse Tung angedacht, in den 70ern begonnen, 2001 wieder aufgegeriffen, wurde der Tibet-Express im Sommer 2006 durch die Vollendung des Teilstückes zwischen Golmud (Provinz Qinghai) und der tibetischen Hauptstadt Lhasa Realität. Die knapp 1150
km lange Etappe mit 7 Tunneln und 286 Brücken (12 Std. Fahrt) wurde im ersten Betriebsjahr von circa 1.5 Millionen Passagieren benutzt. Luftlinen sahen sich mittlerweile gezwungen, ihre Preise zu reduzieren, zum Teil um über 50%. |
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Donnerstag, 5. Juni 2008 |
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Bisher hat sich das boomende Land der Mitte in Sachen Umweltschutz nicht gerade hervorgetan. Doch bei über 1000 Millionen Einwohnern liegt so manche Unkostenrechnung klar auf der Hand. Etwa bei Einkaufs-Plastiktüten, bisher in chinesichen Supermärkten und Geschäften gratis erhältlich. Täglich nutzt jeder zweite Chinese eine solche Wegwerftüte. Daraus resultiert in einen Riesenberg von circa dreieinhalb Millarden pro Woche. Für seine Herstellung werden gut 9.000 Tonnen Öl verbraucht (1300 Tonnen am Tag, so die nationale Entwicklungskommission NDRC) und die Entsorgung kostet ja auch. |
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